Letztes Update: 13/06/2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Andreas Hennersdorf – AH-ITSolutions, An der Mariensäule 24 A (im Folgenden „Dienstleister“) und dem Auftraggeber (im Folgenden „Kunde“), sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB sowie an Vereine/juristische Personen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern (§ 13 BGB) ist ausgeschlossen.
Preise: Sofern nicht anders angegeben, verstehen sich alle von uns ausgewiesenen Preise als Bruttopreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer in der jeweils geltenden Höhe.
Begriffe:
„Projektleistungen“ sind insbesondere Individualentwicklung (Web/App), Beratung, Automatisierung, technische Betreuung.
„Software (Kauf/Lizenz)“ ist Standardsoftware des Dienstleisters, die dem Kunden gegen Einmalvergütung zur Nutzung überlassen wird (Lizenz).
„SaaS“ (Software-as-a-Service) ist die zeitlich befristete, cloudbasierte Nutzung einer Software gegen wiederkehrende Vergütung.
„Vorverkauf / Pre-Order“ bedeutet, dass eine Software bzw. ein SaaS-Zugang bereits bestellt werden kann, obwohl sie/er noch nicht verfügbar ist,
um sich eine Lizenz bzw. einen Key zu sichern.
Der Dienstleister erbringt IT-Dienstleistungen wie z. B. Webentwicklung, App-Entwicklung, Prozessautomatisierung, Hosting, Beratung und technische Betreuung nach den individuellen Anforderungen des Kunden. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Leistungsbeschreibung oder dem Vertrag.
Soweit der Dienstleister Software (Kauf/Lizenz) oder SaaS anbietet, ergibt sich der Leistungsumfang ergänzend aus der jeweiligen Produktbeschreibung, dem Angebot und ggf. einem Service-/Supportumfang. Der Dienstleister schuldet bei SaaS grundsätzlich die Bereitstellung der Nutzungsmöglichkeit, nicht jedoch einen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg.
Angebote des Dienstleisters sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung (z. B. per E-Mail), durch Annahme eines Angebots, durch Bestellung (z. B. im Shop/Checkout), durch Einrichtung eines SaaS-Accounts oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
Bei SaaS kann der Vertragsschluss auch durch Registrierung und Aktivierung eines Kundenkontos erfolgen. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden.
Die Vergütung richtet sich nach dem im Angebot/Vertrag oder in der jeweiligen Produktbeschreibung vereinbarten Preis. Soweit nicht anders angegeben, handelt es sich um Bruttopreise inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde:
Die Einmallizenz ist mit Vertragsschluss oder spätestens bei Bereitstellung der Software bzw. des Lizenzschlüssels fällig, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde.
SaaS-Entgelte sind – je nach Vereinbarung – monatlich oder jährlich im Voraus fällig. Der Dienstleister ist berechtigt, den Zugang bei erheblichem Zahlungsverzug nach angemessener Fristsetzung vorübergehend zu sperren.
Der Kunde gerät spätestens 14 Tage nach Rechnungsdatum in Verzug, sofern keine kürzere Zahlungsfrist vereinbart ist.
Der Dienstleister kann Softwareprodukte und/oder SaaS-Zugänge im Rahmen eines Vorverkaufs (Pre-Order) anbieten. In diesem Fall kann der Kunde bereits bestellen, um sich einen Key bzw. eine Lizenzposition zu sichern, auch wenn das Produkt zum Zeitpunkt des Kaufs noch nicht verfügbar ist.
Verfügbarkeitstermine sind – sofern nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart – unverbindliche Plantermine. Der Kunde erkennt an, dass Entwicklungs-, Prüf- und Freigabeprozesse zu Verschiebungen führen können.
Sofern nicht anders vereinbart, beginnt bei SaaS die Vertragslaufzeit und Abrechnung erst ab tatsächlicher Aktivierung/Freischaltung für den Kunden.
Sollte ein vorverkauftes Produkt dauerhaft nicht bereitgestellt werden, erstattet der Dienstleister bereits geleistete Zahlungen für den betroffenen Vorverkauf innerhalb eines angemessenen Zeitraums, soweit keine gesetzlichen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte entgegenstehen.
Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Freigaben und Zugänge rechtzeitig bereitzustellen. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern Fristen/Projektlaufzeiten entsprechend. Mehraufwand aufgrund unzureichender Mitwirkung kann gesondert nach Aufwand abgerechnet werden, sofern dies vereinbart oder erforderlich ist.
Der Dienstleister bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der SaaS-Leistungen. Ein bestimmter Verfügbarkeitsgrad (SLA) wird nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Vorübergehende Einschränkungen können sich insbesondere durch Wartung, Updates, Sicherheitsmaßnahmen oder Störungen bei Drittanbietern ergeben.
Geplante Wartungsarbeiten sollen nach Möglichkeit außerhalb üblicher Geschäftszeiten erfolgen oder rechtzeitig angekündigt werden, soweit dies praktisch möglich ist.
Support- und Reaktionszeiten ergeben sich aus dem Angebot/Vertrag. Ohne besondere Vereinbarung erfolgt Support im Rahmen der üblichen Möglichkeiten. Der Dienstleister kann Updates/Upgrades bereitstellen, die Sicherheits- oder Funktionsverbesserungen enthalten.
Bei Software (Kauf/Lizenz) sind Updates, neue Versionen oder Erweiterungen nur dann enthalten, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist.
Nach vollständiger Bezahlung erhält der Kunde das einfache, nicht ausschließliche, nicht übertragbare Nutzungsrecht an den im Rahmen des Projekts erstellten Arbeitsergebnissen, soweit nichts Abweichendes vereinbart wurde. Quellcode wird nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist.
Mit vollständiger Zahlung erhält der Kunde ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht an der erworbenen Software in dem vertraglich vereinbarten Umfang (Lizenz). Ein „Kauf“ bedeutet rechtlich regelmäßig die Einräumung eines dauerhaften Nutzungsrechts, nicht die Übertragung von Urheberrechten.
Soweit nicht ausdrücklich erlaubt, ist es untersagt:
Für die Dauer des SaaS-Vertrags erhält der Kunde ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Recht, die SaaS-Software bestimmungsgemäß über das Internet zu nutzen. Eine lokale Installation oder Überlassung von Quellcode ist nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich vereinbart.
Soweit Leistungen Komponenten Dritter oder Open-Source-Software enthalten, gelten ergänzend die jeweiligen Lizenzbedingungen. Diese können abweichende Nutzungsrechte oder Pflichten vorsehen. Der Dienstleister weist hierauf nach Möglichkeit hin.
Soweit eine Abnahme vereinbart oder üblich ist, hat der Kunde die Leistung nach Bereitstellung zu prüfen. Wesentliche Mängel sind innerhalb einer angemessenen Frist schriftlich zu rügen. Erfolgt keine Rüge oder wird die Leistung produktiv genutzt, gilt die Leistung als abgenommen, sofern der Kunde auf diese Folge hingewiesen wurde oder eine Abnahme nach den Umständen erwartet werden konnte.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte, soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist. Der Dienstleister leistet bei Mängeln nach eigener Wahl Nacherfüllung (Mangelbeseitigung oder Ersatzlieferung/Ersatzbereitstellung).
Bei SaaS können Mängel auch durch Bereitstellung eines Workarounds oder Updates behoben werden. Eine Gewährleistung für eine jederzeit unterbrechungsfreie Verfügbarkeit besteht nur bei ausdrücklicher Vereinbarung.
Der Dienstleister haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), und zwar begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden oder Datenverlust wird nur im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit gehaftet, soweit gesetzlich zulässig. Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften (z. B. Produkthaftung) bleibt unberührt.
Hinweis zu Vorverkauf: Für Verzögerungen bei unverbindlichen Planungsterminen haftet der Dienstleister nur nach Maßgabe dieser Haftungsregelungen.
Der Kunde ist für die von ihm in die Systeme eingebrachten Daten, Inhalte und deren Rechtmäßigkeit verantwortlich. Der Dienstleister verarbeitet personenbezogene Daten – soweit erforderlich – im Einklang mit der Datenschutzerklärung und den gesetzlichen Vorgaben.
Soweit eine Auftragsverarbeitung im Sinne von Art. 28 DSGVO vorliegt, schließen die Parteien einen separaten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), sofern dies erforderlich ist.
Der Dienstleister trifft angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOM), um Daten zu schützen. Eine Verpflichtung zur Datensicherung besteht nur, soweit vertraglich vereinbart. Der Kunde bleibt für eigene Backups verantwortlich, soweit nicht anders geregelt.
Sofern der Dienstleister Hosting-Dienstleistungen oder Dienste Dritter vermittelt oder einsetzt (z. B. Domainregistrierung, Cloud-Infrastruktur), gelten ergänzend die AGB/Leistungsbedingungen der jeweiligen Anbieter. Für Störungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Dienstleisters liegen, wird keine Haftung übernommen.
Beide Parteien verpflichten sich zur vertraulichen Behandlung aller im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten Informationen. Diese Pflicht gilt auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus.
Der Dienstleister ist berechtigt, den Kunden und das Projekt/Produkt als Referenz zu nennen (z. B. Logo/Name), sofern der Kunde dem nicht aus berechtigten Gründen widerspricht oder abweichend vereinbart wurde.
Die Laufzeit und Kündigungsfristen von SaaS richten sich nach dem Angebot/Vertrag. Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist SaaS monatlich kündbar mit einer Frist von 14 Tagen zum Laufzeitende.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Nach Vertragsende kann der Zugang gesperrt werden; ein Export der Kundendaten wird – soweit technisch möglich – für einen angemessenen Zeitraum (z. B. 30 Tage) ermöglicht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Die folgenden Bestimmungen gelten ergänzend für die Nutzung von Rezeptblitz, einer Web-App zum Scannen von Rezeptfotos und Erstellen von Einkaufslisten. Rezeptblitz richtet sich auch an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Bei Widersprüchen gehen die nachfolgenden Bestimmungen den allgemeinen Regelungen dieser AGB vor.
Rezeptblitz ist in einer kostenlosen Basisversion (Free) nutzbar. Für erweiterte Funktionen steht ein kostenpflichtiges Rezeptblitz Pro-Abo zur Verfügung. Die aktuellen Preise und der enthaltene Funktionsumfang sind auf der Preisseite unter rezeptblitz.de/pricing einsehbar.
Der Vertrag kommt durch Registrierung eines Benutzerkontos (Free) bzw. durch Abschluss des Bezahlvorgangs über Stripe (Pro) zustande. Das Pro-Abo verlängert sich automatisch um den gewählten Abrechnungszeitraum (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich), sofern es nicht vor Ablauf gekündigt wird.
Das Pro-Abo kann jederzeit über das Stripe Kundenportal (erreichbar über Einstellungen → Abo verwalten) zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Nach Kündigung bleibt der Pro-Zugang bis zum Ende des bezahlten Zeitraums bestehen. Danach wird das Konto automatisch auf den kostenlosen Free-Plan zurückgestuft.
Kostenlose Konten können jederzeit durch formlose Mitteilung per E-Mail an info@ahitsolutions.de gelöscht werden. Dabei werden alle gespeicherten Daten (Listen, Rezepte, Wochenpläne, Vorrat) unwiderruflich entfernt.
Die kostenlose Version unterliegt täglichen Nutzungslimits (z. B. Anzahl der Scans pro Tag und maximale Fotos pro Scan). Diese Limits können jederzeit angepasst werden. Pro-Nutzer erhalten erweiterte bzw. unbegrenzte Kontingente gemäß der jeweils aktuellen Produktbeschreibung.
Rezeptblitz nutzt KI-Technologie (Google Gemini) zur automatischen Erkennung von Rezepten und Zutaten aus Fotos. Die Ergebnisse der KI-Verarbeitung sind Schätzungen und können fehlerhaft sein. Der Dienstleister übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der automatisch erkannten Zutaten, Mengenangaben, Nährwerte oder Preisschätzungen. Es obliegt dem Nutzer, die generierten Einkaufslisten vor der Nutzung zu prüfen.
Verbrauchern steht ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Die vollständige Widerrufsbelehrung finden Sie unter Widerruf.
Die folgenden Bestimmungen gelten ergänzend für den Erwerb von SolarLead (SolarWidget / SolarKit), einem Solar-Rechner-Tool für Elektrobetriebe und PV-Handwerker. SolarLead richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (B2B). Bei Widersprüchen gehen die nachfolgenden Bestimmungen den allgemeinen Regelungen dieser AGB vor.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der Produktbeschreibung auf der Landingpage sowie dem individuellen Angebot. Nach Vertragsschluss und Zahlungseingang erfolgt die Einrichtung und Übergabe innerhalb eines vereinbarten Zeitraums. Bei SolarWidget wird der Embed-Code nach Einrichtung bereitgestellt. Bei SolarKit wird die vollständige Lösung gemäß individuellem Angebot eingerichtet und übergeben.
SolarLead nutzt die Google Solar API (Google LLC, USA) als technische Grundlage für Dachanalysen und Solarpotenzialberechnungen. Der Dienstleister übernimmt keine Gewähr für die Verfügbarkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der von Google bereitgestellten Satelliten- und Solardaten.
Änderungen der Google Solar API (z. B. Preisanpassungen, Funktionsänderungen, Einstellung) können die Funktionalität von SolarLead beeinflussen. Der Dienstleister ist nicht verantwortlich für Einschränkungen, die durch Änderungen seitens Google entstehen, und haftet hierfür nicht.
API Key: In allen Paketen (SolarWidget und SolarKit) wird ausschließlich der eigene Google API Key des Kunden verwendet – unabhängig davon, ob der Rechner vom Kunden selbst oder vom Dienstleister gehostet wird. Der Kunde ist allein verantwortlich für die Einrichtung, Pflege und anfallende Kosten seines Google API Keys. Der Dienstleister unterstützt bei der Einrichtung im Rahmen des vereinbarten Einrichtungsgesprächs. Die Nutzung der Google Solar API unterliegt den Google Maps Platform Nutzungsbedingungen.
Die durch SolarLead generierten Berechnungen (Jahresertrag, Einsparung, Amortisation, Rendite etc.) sind Richtwerte und Schätzungen. Sie ersetzen keine professionelle Planung, Energieberatung oder baurechtliche Prüfung. Der Dienstleister und der Kunde (als Betreiber des Rechners) übernehmen keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Richtwerte getroffen werden.
Da SolarLead ausschließlich an Unternehmer verkauft wird, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht. Ein freiwilliges Rückgaberecht wird nicht eingeräumt, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.
Beim Paket SolarWidget betreibt der Dienstleister den Solar-Rechner auf eigener Infrastruktur und stellt dem Kunden einen Embed-Code zur Einbindung auf der eigenen Website bereit. Das Hosting ist im einmaligen Kaufpreis enthalten; es fallen keine laufenden Hosting-Gebühren an, solange der Dienst vom Dienstleister betrieben wird.
Sollte der Dienstleister den Hosting-Betrieb für SolarWidget dauerhaft einstellen, wird der Kunde mindestens 8 Wochen im Voraus schriftlich informiert. In diesem Fall hat der Kunde keinen Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises; der Dienstleister bemüht sich jedoch, dem Kunden auf Wunsch eine Überführung der Lösung auf eigene Infrastruktur zu ermöglichen.
Vorübergehende Unterbrechungen durch Wartung, Updates oder technische Störungen berechtigen nicht zur Minderung oder Rückforderung des Kaufpreises, sofern sie nicht auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Dienstleisters beruhen.
Im Kaufpreis enthalten sind: initiales Einrichtungsgespräch, technische Einrichtung des Rechners (Branding, Kontaktdaten, Produktliste soweit vereinbart), Unterstützung bei der Einrichtung des Google API Keys sowie Bereitstellung des fertigen Embed-Codes (SolarWidget) bzw. der vollständigen Lösung (SolarKit). Inbegriffen ist eine kurze Einweisung nach Go-Live.
Nicht enthalten sind nachträgliche Anpassungen und Erweiterungen über den vereinbarten Leistungsumfang hinaus. Diese können gesondert nach Aufwand beauftragt werden.
Die folgenden Bestimmungen gelten ergänzend für die Nutzung von Saatgut-Tausch.de, einer Community-Plattform für den privaten Saatgut-Tausch unter Hobby-Gärtnern, mit einer kostenlosen Tauschbörse und einem optionalen kostenpflichtigen Saatgut-Archiv Pro. Saatgut-Tausch.de richtet sich auch an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Bei Widersprüchen gehen die nachfolgenden Bestimmungen den allgemeinen Regelungen dieser AGB vor.
Die öffentliche Tauschbörse (Inserieren, Suchen, Kontaktaufnahme), das öffentliche Sortenverzeichnis und die Community-Bereiche (Fachgruppen, Termine, Wissen, Saatgut-Bibliotheken) sind kostenlos nutzbar, mit oder ohne Account. Für erweiterte Funktionen steht ein kostenpflichtiges Saatgut-Archiv Pro zur Verfügung (privates Sortenarchiv mit Bestands-/Keimproben-Verwaltung, Anbau-Hub, Etiketten-Druck, KI-gestützte Anbau-Hinweise, physisches Archiv u.a.). Die aktuellen Preise und der enthaltene Funktionsumfang sind auf saatgut-tausch.de/pro/pricing.html einsehbar.
Der Vertrag über die kostenlose Nutzung kommt durch Registrierung eines Benutzerkontos oder durch das Anlegen eines anonymen Inserats (mit E-Mail-Verifikation) zustande. Der Vertrag über das kostenpflichtige Saatgut-Archiv Pro kommt durch Abschluss des Bezahlvorgangs zustande. Pro wird derzeit als einmaliger Kauf mit Lifetime-Zugang angeboten: Mit Zahlung des Einmalpreises wird der Pro-Zugang ohne automatische Verlängerung dauerhaft freigeschaltet, solange die Plattform vom Dienstleister betrieben wird.
Hinweis zur Plattform-Verfügbarkeit: Sollte der Dienstleister den Betrieb von Saatgut-Tausch.de dauerhaft einstellen, werden Pro-Lifetime-Mitglieder mindestens 8 Wochen im Voraus informiert. Es wird zu diesem Zeitpunkt eine Export-Möglichkeit der eigenen Daten (CSV) bereitgestellt. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Lifetime-Beitrags besteht ab einer Mindestbetriebsdauer von 12 Monaten ab Kauf nicht mehr; bei früherer Einstellung erfolgt eine anteilige Erstattung nach billigem Ermessen.
Kostenlose Konten und Pro-Konten können jederzeit über die Einstellungen oder formlos per E-Mail an info@ahitsolutions.de gelöscht werden. Mit der Löschung werden sämtliche persönlichen Daten und Inhalte (Sortenarchiv, Inserate, Nachrichten, Fotos) unwiderruflich entfernt. Bei einem gelöschten Pro-Konto erlischt der Lifetime-Zugang ohne Erstattungsanspruch.
Der Dienstleister kann Konten und Inserate sperren oder löschen, wenn diese gegen die Nutzungsbedingungen, gegen geltendes Recht (insbesondere Saatgutverkehrsgesetz, Strafrecht, Sortenschutz) oder gegen diese AGB verstoßen.
Saatgut-Tausch.de ist eine Plattform für den privaten, nicht-gewerblichen Austausch von Saatgut unter Hobby-Gärtnern, Sortenerhaltern und gemeinschaftlichen Initiativen. Anbieter erklären beim Einstellen eines Inserats verbindlich, dass sie das Saatgut privat und nicht-gewerblich als Tausch oder Schenkung anbieten und dass es sich um Überschuss aus Hobby-Anbau bzw. um Sammler-/Zierpflanzen-Saatgut handelt, nicht um zugelassenes Sortensaatgut im Sinne des Saatgutverkehrsgesetzes (SaatG). Diese Zustimmung wird pro Inserat mit Zeitstempel protokolliert.
Der Verkauf von Saatgut über die Plattform ist unzulässig. Kleine Aufwandsentschädigungen für Porto bei Versand sind erlaubt. Verstöße führen zur Sperrung des Kontos und ggf. zur Entfernung der Inserate. Weitere Details in den Nutzungsbedingungen.
Inserate, Sortenangaben, Fotos, Beschreibungen, Bewertungen, Nachrichten und alle weiteren von Nutzern eingestellten Inhalte werden von den jeweiligen Nutzern eigenverantwortlich bereitgestellt. Der Dienstleister ist nicht Vertragspartner zwischen tauschenden Nutzern und übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Inserate, die Qualität, Keimfähigkeit oder Sortenreinheit des Saatguts oder für Schäden, die durch den Tausch zwischen Nutzern entstehen, ausgenommen bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Inserate werden vor der Veröffentlichung per E-Mail-Verifikation bestätigt. Eine inhaltliche Vorprüfung durch den Dienstleister findet nicht statt. Bei Hinweisen auf rechtswidrige oder offensichtlich gewerbliche Inhalte wird der Dienstleister diese in angemessener Frist entfernen.
Saatgut-Archiv Pro nutzt KI-Technologie (u.a. Anthropic Claude) für optionale Anbau-Hinweise, Sortenbeschreibungen und Aussaat-Vorschläge. Die Ergebnisse sind Schätzungen und können fehlerhaft sein. Der Dienstleister übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der KI-generierten Inhalte. Eigene Recherche und gärtnerische Erfahrung ersetzen diese Hinweise nicht.
Der Pro-Bereich bietet eine CSV-Export-Funktion, mit der Nutzer ihr gesamtes Sortenarchiv jederzeit herunterladen können. Der Dienstleister empfiehlt regelmäßige eigene Backups. Eine darüber hinausgehende Pflicht zur Datensicherung besteht nicht.
Verbrauchern steht beim Kauf des Saatgut-Archiv Pro ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Die vollständige Widerrufsbelehrung sowie das Muster-Widerrufsformular finden Sie unter Widerruf.
Wichtig: Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Verbraucher beim Kauf ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Dienstleister mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und gleichzeitig bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragsausführung verliert (§ 356 Abs. 5 BGB). Diese ausdrückliche Zustimmung wird im Checkout per separater Pflicht-Checkbox eingeholt.
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist – soweit rechtlich zulässig – der Sitz des Dienstleisters. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verträgen mit Verbrauchern gilt diese Gerichtsstandvereinbarung nur, soweit der Verbraucher nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus der Bundesrepublik Deutschland verlegt oder sein Wohnsitz/gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt ist; ansonsten bleibt die Zuständigkeit des Verbrauchergerichtsstands unberührt.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Regelung gilt eine Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.
Online-Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Der Dienstleister ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.